Referate
In kurzen Impulsreferaten werden am Samstag morgen (09.00 bis 12.30 Uhr) sechs Philosophinnen und Philosophen ihre Ansicht zum Tagungsthema erörtern. Die Referenten treten dann am Nachmittag in sechs unterschiedlichen Ateliers auf. Die Referante finden jeweils in Zweierblöcken im Stadtheater Biel statt. Die Blöcke können separat besucht werden.
Die Ausführungen zu den Referaten sind in der jeweiligen Sprache des Referenten gehalten.
Erster Block (09.00 - 10.00 Uhr):
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Wolfgang Fritz Haug, Philosoph, Esslingen (deutsch): Der Bürger - auf den Konsument geschrumpft? Wolfgang Fritz Haug tritt im deutschsprachigen Atelier „Göttliches Gesicht der Ökonomie“ mit der Unternehmerin Doris Aebi aus Zürich auf.
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Oskar Negt, Philosoph, Hannover (deutsch): Kaufen, Gesundheit und menschliche Würde. Oskar Negt tritt im deutschsprachigen Atelier „Was bist Du uns wert?“ mit dem Berner Regierungsrat und Gesundheitsdirektor Philippe Perrenoud auf.
Zweiter Block (10.15 - 11.15 Uhr):
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Christian Arnsperger, philosophe, Bruxelles (französisch): « J’achète, donc je suis » : Le désir est-il marchand ? Christian Arnsperger tritt im französischsprachigen Atelier „Konsum und Ethik“ mit Schülerinnen und Schüler des französischen Gymnasiums und Tristan Donzé auf.
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Gilles Lipovetsky, philosophe, Grenoble (französisch): Le Bonheur paradoxal. Essai sur la société d’hyperconsommation. Gilles Lipovetsky tritt im französischsprachigen Atelier « Philosophie implicite de l’économie » mit dem Chefökonom der Bank Pictet Genf Jean-Pierre Béguelin und dem Genfer Ökonom Beat Burgemeier auf.
Dritter Block (11.30 - 12.30 Uhr):
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Gerd Achenbach, Philosoph, Bergisch-Gladbach (deutsch): Die Wirtschaft geht zum Teufel. Gerd Achenbach tritt im deutschsprachigen Atelier „Denkendes Gesicht der Ökonomie“ mit dem Wirtschaftshistoriker und Vorstandsmitglied der Deutschen bank Hugo Bänziger auf.
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Annegret Stopczyk, Philosophin, Stuttgart (deutsch): Was kaufe ich, wenn ich alles kaufen könnte, was es zu kaufen gibt? Annegret Stopczyk tritt im Atelier „Kapital Lebenskraft“ mit der Bieler Tänzerin Susanne Daeppen auf.
