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Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Folgende Persönlichkeiten treten an den neunten Bieler Philosophietagen auf oder wirken bei der Organisation mit. Die biografischen Notizen sind in der jeweiligen Sprache des Teilnehmenden abgefasst:

Baecher, BaumBerger, BossartChatron, Christen, de SalisEhinger, Fehlmann, Fichter, Giudici, Guerlet, Halter, Hiltbrunner, Laville, Matter, Rauchfleisch, Renaut, Renz, Rodewald, Rosa, Salvisberg, Sartorius, Schaufelberger, Sina, Soldati, Verrey BassWaldvogelWeber

 

Anne Baecher
Journaliste, animatrice et productrice polyvalente et multi curieuse à la RTS ( radiotélévision Suisse) depuis 1994. En reportage ou en édition :Science, Religion, économie, Société, Culture et ….. satire ! Rien n’aura échappé à sa curiosité à géométrie variable,… pas même ce qui se trouve de l’autre côté de la Sarine.

 

  Angelica Baum
Angelica Baum, geb. 1956. Besuch des Kollegiums Spiritus Sanctus in Brig. Studierte Klavier und Orgel am Konservatorium Biel und in Genf, anschliessend Studium der Philosophie, Musikwissenschaft und Germanistik in Bern und Berlin. Dissertation in Zürich («Selbstgefühl und reflektierte Neigung», Stuttgart Bad Canstatt 2001). Zusammen mit Birgit Christensen: Edition der Briefe Julie Bondelis, Berner Aufklärerin und femme de lettres (Julie Bondeli: Briefe, Zürich 2012). Seit 2001 Gymnasiallehrerin für Deutsch, Ethik und Philosophie an der Kantonsschule Solothurn.
  Jacob Berger
Jacob Berger est un cinéaste aux multiples talents, de nationalité suisse (genevois) né en 1963, citoyen du monde. Il a réalisé 4 longs métrages pour le cinéma, plusieurs téléfilms et de nombreux documentaires et reportages, notamment pour l’émission « Temps Présent ». Sa chronique au Journal Télévisé du vendredi soir sur la RTS, de 2009 à 2014 « Le regard du cinéaste », a été abondamment suivie et commentée. En 2016, il réalise « Un Juif pour l’exemple » , librement adapté du livre de Jacques Chessex paru en 2009, autour d’un crime nazi survenu en 1942 à Payerne. Le film, sorti en automne 2016, a connu un certain succès et a valu à son interprète principal, Bruno Ganz, le Prix du cinéma suisse 2017 dans la catégorie meilleur acteur. Jacob Berger tente d’échapper aux stéréotypes. Son intention est de nous faire comprendre le mécanisme du basculement dans l’indicible, la haine, le nazisme, ce jour d’avril 1942, à Payerne. Jacob Berger est le fils du grand écrivain et théoricien de l’art britannique, John Berger, décédé en janvier 2017.
  Yves Bossart
Redakteur der Sendung „Sternstunde Philosophie“ beim Schweizer Fernsehen SRF, Philosophielehrer und Autor. Er hat in Luzern, Zürich und Heidelberg Philosophie studiert und an der Humboldt-Universität zu Berlin über das Thema „Ästhetik nach Wittgenstein“ promoviert. Er ist Herausgeber des Bandes „Sehen soweit das Denken reicht. Eine Begegnung von Philosophie und Fotografie“.  Zuletzt erschien sein philosophisches Einführungsbuch "Ohne Heute gäbe es morgen kein Gestern. Philosophische Gedankenspiele". Yves Bossart, geboren 1983, lebt in Zürich.
 
  Marie-Pauline Chartron
Marie-Pauline Chartron est doctorante à l’université Paris-Sorbonne. Ses recherches en philosophie politique sont consacrées à la pensée des injustices de genre à partir des violences, en particulier sexuelles. Elle a été co-assistante à Paris-Sorbonne, du séminaire Inégalités entre Globalisation et Particularisation, puis Inégalités entre Globalisation et Radicalisation, ainsi qu’assistante de deux cours de Master à l’Institut d’Etudes Politique de Paris. Elle a publié plusieurs articles sur les questions de genre et sur une philosophie du cinéma. Dans le volume Inégalités entre globalisation et particularisations (2016), elle a eu la charge du secteur des inégalités liées au genre.
  Markus Christen
Markus Christen studierte Philosophie und Naturwissenschaften an der Universität Bern und promovierte in Neuroinformatik an der ETH Zürich. Er arbeitet heute als Ethiker und empirischer Moralforscher an der Universität Zürich und ist Geschäftsführer der UZH Digital Society Initiative. Seine Forschungsinteressen sind in den Grenzbereichen von Ethik, Neurowissenschaft und Informationstechnologie angesiedelt. Er ist Gründungsmitglied der Bieler Philosophietage und zuständig für die Website.
 

Gauthier de Salis
Enseignant, Neuchâtel; Professeur de philosophie aux gymnases de Bienne. Anciennement guide-animateur culturel avec orientation vers l’histoire et la culture horlogères. Vif intérêt pour une pédagogie décloisonnée et interdisciplinaire ainsi qu’une pratique vivante du débat d’idées au sein de la cité. Il est co-président des journées philosophiques de Bienne.

  Rosmarie Ehinger
Handelsdiplom der Kantonsschule Solothurn; Auslandhaufenthalte zur Weiterbildung in Fremdsprachen; Sekretärin bei verschiedenen international tätigen Firmen, heute im Creaviva/Zentrum Paul Klee; abgeschlossene 5-jährige Ausbildung in Kunsttherapie. Besondere Faszination seit "ewigen Zeiten": der Blick hinter die Kulissen allen Daseins.
 

Rolph F. Fehlmann
Rolphe F. Fehlmann (1959) studierte Physik, Mathematik und Philosophie an den Universitäten Bern, Fribourg und Tromsø, spezialisierte sich dabei auf Plasmaphysik und angwandter Mathematik. Danach promovierte als Computeringenieur an der Norges Tekniske Høyskole mit einer Dissertation über die Akustik des Alphorns mit dem Titel: Computer simulations and applications of numerical techniques for acoustic waves in curved Swiss horns. Ab 1995 hat Fehlmann an der Fachhochschule und am Gymnasium Mathematik, angewandte Mathematik, Physik und Informatik gelehrt und unterrichtet jetzt an der Technischen Berufsmaturitätsschule Mathematik und Physik. Seine philosophischen Interessen konzentrieren sich auf Philosophie der Naturwissenschaften, Sprache und Musik.

  Adrienne Fichter
Adrienne Fichter absolvierte 2009 das Lizentiat in Politikwissenschaft, Wirtschafts- und Sozialgeschichte und Staatsrecht an der Universität Zürich. Nach einem kurzen Ausflug in die Bundesverwaltung (Hochschulpraktikum beim Bundesamt für Sozialversicherungen) ist sie in Zürichs Web-Startupszene reingerutscht. Als Social Media und Community Managerin und Konzepterin wirkte sie beim Aufbau des ersten Schweizer Polit-Startups politnetz.ch mit, welches später mit dem Datenjournalismuspreis und dem Grimme Online Award ausgezeichnet worden ist. Danach war sie als Social Media Redakteurin und Medienverantwortliche bei der Orell Füssli Wirtschaftsinformationen OFWI für die Konzeption und Umsetzung der Social Media-Strategie und für datenjournalistische Projekte zuständig. Von 2014 bis und mit 2016 leitete sie die Social Media-Redaktion der NZZ. Ihr Buch zum Thema «Digitale Demokratie» ist im Herbst 2017 bei NZZ Libro erschienen. Sie ist ausserdem als Digital- und Politikjournalistin bei der "Republik" tätig und arbeitet als Referentin und Dozentin an der Unversität Zürich und der FHS St. Gallen.
  Thomas Giudici
Thomas Giudici ist 1963 in Basel geboren, wo er auch sein Studium der Wirtschaftswissenschaften mit dem Doktorat abgeschlossen hat. Nach leitenden Stellungen im Management von Industrie-, Finanz- und Beratungsunternehmen wurde er 1992 von der Regierung des Kantons Basel-Stadt als Finanzchef berufen. In dieser Funktion war er verantwortlich für Staats- und Pensionskassengelder in Milliardenhöhe. Seit 1996 ist er als selbständiger Unternehmensberater im In- und Ausland tätig. Er ist Mitglied in verschiedenen Verwaltungs- und Stiftungsräten und engagiert sich in unterschiedlichsten Organisationen ehrenamtlich.
  Caroline Guerlet
Caroline Guerlet, geboren 1972 in Biel, Typus A Matura (Griechisch/Latein) am Deutschen Gymnasium Biel, Studium der Germanistik, Philosophie, Journalistik und Höheres Lehramt an den Universitäten Bern, Fribourg, Konstanz, Berlin. Schwerpunkte antike Philosophie und Wissenschaftstheorie. Unterrichtet Deutsch, Ethik und Philosophie. Begeistert Reisende (Kopf und Welt).
  Jürg Halter
1980 in Bern erschienen, wo er meistens lebt. Halter ist Schriftsteller, Musiker und Performancekünstler. Er gehört zu den bekanntesten Schweizer Autoren seiner Generation und zu den Pionieren der neuen deutschsprachigen Spoken-Word-Bewegung. Studium der Bildenden Künste an der Hochschule der Künste Bern. Regelmäßig Auftritte in ganz Europa, in den U.S.A., in Afrika, Russland und Japan. Zahlreiche Buch- und CD-Veröffentlichungen. Zuletzt erschienen der Gedichtband „Wir fürchten das Ende der Musik“ (Wallstein, 2014),  „Das 48-Stunden-Gedicht“ (Wallstein, 2016), mit Tanikawa Shuntaro, und die Geschichte vom „Mondkreisläufer“ (Verlag der gesunde Menschenversand, 2017); das gleichnamige Theaterstück feierte 2016 am Konzert Theater Bern erfolgreich Premiere und wurde folglich im Deutschen Theater Berlin, im Rahmen der „Autorentheatertage 2017“, aufgeführt.
 

Roger Hiltbrunner
Roger Hiltbrunner ist Französisch- und Deutschlehrer am Gymnasium Biel-Seeland in Biel. Seit Jahren unterstützt er die Bieler Philosophietage als Moderator und Übersetzer.

 

Yann Laville
Yann Laville est conservateur-adjoint au musée d’ethnographie de Neuchâtel et chargé d’enseignement à l’institut d’ethnologie de l’université de Neuchâtel. Ses recherches portent notamment sur la musique et les enjeux politiques, identitaires et commerciaux qui s’y rattachent.

  Marc A. Matter
Im Seeland aufgewachsen. Studium in Neuchâtel, Licence ès lettres. Bilinguale Biografie. Über dreissig Jahre lang beruflich in Basel tätig. Interessiert an Musik (17. - 21. Jh.), Literatur und anderen Künsten. Findet den jetzigen Zustand der Welt höchst bedenklich..
  Adrian Rauchfleisch
Adrian Rauchfleisch ist Postdoc am Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich. Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit engagiert er sich als Co-Founder im non-profit Think-Tank ZIPAR (Zurich Institute of Public Affairs Research). In seiner Forschung untersucht er hauptsächlich den Einfluss des Internets auf politische Kommunikation.
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Alain Renaut
Alain Renaut est Professeur de philosophie politique et d’éthique à l’Université de Paris-Sorbonne, ainsi qu’à l’Institut d’Etudes Politiques de Paris,. Directeur du Centre International de Philosophie Politique Appliquée, qu’il a créé à Paris-Sorbonne, responsable du programme ANR-IGEP (2013-2016), il a publié une trentaine d’ouvrages et traduit de l’allemand une douzaine de livres de Kant, de Fichte, d’Adorno. L’injustifiable et l’extrême. Manifeste de philosophie appliquée est son dernier livre paru, aux Editions Le Pommier. Durant les années du programme IGEP (qui se clôt en mai 2015 par la publication d’un ouvrage co-écrit avec Marie-Pauline Chartron, Geoffroy Lauvau et Etienne Brown, il a organisé plusieurs missions de recherche en Haïti et à Yaoundé). Il travaille actuellement avec Marie-Pauline Chartron à une approche philosophique et cinématographique des situations extrêmes. Il s’interroge aussi sur de possibles prochaines guerres qui seraient de religion ou de conviction.

  Ursula Renz
Prof. Dr. Ursula Renz studierte Philosophie, Germanistik und Didaktik an der Universität Zürich, wo sie 2000 promoviert und 2007 habilitiert wurde. Dazwischen arbeitete und forschte in den USA und Frankreich. 2008 wurde sie auf eine assoziierte Professur nach Dänemark berufen, seit 2009 ist sie Professorin für theoretische Philosophie und Philosophiegeschichte der Neuzeit an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. 2011 wurde ihr Buch Die Erklärbarkeit von Erfahrung. Realismus und Subjektivität in Spinozas Theorie des menschlichen Geistes mit dem Journal of the History of Philosophy-Book-Prize ausgezeichnet, 2014-15 bekam sie ein Alexander-von-Humboldt-Stipendium, mit dem sie für einen Forschungsaufenthalt nach Konstanz ging. Sie leitet derzeit ein größeres Forschungsprojekt zum Thema Spinoza über den Begriff der menschlichen Lebensform und ist Gründungsmitglied der Forschungsplattform The Exercise of Judgment in the Early Modern Period. Wichtige Buchpublikationen: Handbuch klassische Emotionstheorien. Hg. von Hilge Landweer und Ursula Renz. Berlin 2008, 2. Aufl. 2012; Die Erklärbarkeit von Erfahrung. Realismus und Subjektivität in Spinozas Theorie des menschlichen Geistes. Frankfurt 2010; Self-Knowledge. A History. Ed. Ursula Renz. Oxford/New York 2017.
Foto_Rodewald.jpg   Raimund Rodewald
Wurde am 5. Juni 1959 in Schaffhausen SH geboren. Studium in Biologie an der Universität Zürich. Promotion 1990 in Pflanzenbiologie. Diplom für das höhere Lehramt 1989. Seit 1992 Leitung der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL) in Bern. Seit 2006 Gastdozent für Landschaftsästhetik am Institut für Natur- Landschafts- und Umweltschutz (NLU) der Universität Basel. Seit 2002 leitet er verschiedene For schungsprojekte, so im Rahmen des NFP 48 und NFP 61. Raimund Rodewald erhielt im November 2008 den Ehrendoktor der juristischen Fakultät der Universität Basel. Seit 2010 leitet er den Verein Philosophietage Biel/Bienne.
 
  Hartmut Rosa
Hartmut Rosa, geb. 1965 im Schwarzwald, ist seit 2005 Professor für Allgemeine und Theoretische Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena und seit 2013 zugleich Direktor des Max-Weber-Kollegs an der Universität Erfurt. Davor lehrte er an der Universität Augsburg, an der Universität Duisburg-Essen und an der New School for Social Research in New York. Er promovierte 1997 an der Humboldt-Universität zu Berlin und habilitierte sich 2004 in Jena. Er ist Herausgeber der internationalen Fachzeitschrift Time & Society. 2006 erhielt er den Thüringer Forschungspreis für Grundlagenforschung und 2016 den Tractatus Preis für philosophische Essayistik. Er leitet mehrere Forschungsprojekte, darunter die von der DFG-geförderte Kollegforschergruppe ‚Landnahme, Beschleunigung, Aktivierung. Dynamik und (De-) Stabilisierung moderner Wachstumsgesellschaften’. Seine Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und weltweit rezipiert. Zu den wichtigsten Veröffentlichungen zählen: Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung (Berlin: Suhrkamp 2016); Beschleunigung. Die Veränderungen der Zeitstrukturen in der Moderne (Frankfurt/M.: Suhrkamp 2005) sowie Soziologische Theorien (mit David Strecker und Andrea Kottmann (Konstanz: UVK/UTB 2007).
  Heinz Salvisberg 
Studierte Mathematik und Philosophie für das Gymnasiallehrerpatent und studiert weiterhin. Er ist häuslich wie eine Katze, treu wie ein Hund, scheu wie ein Rehbock, liebt Vögel und Wälder, nagt an Problemen wie der Biber an Weiden.
 

Julian Sartorius
Der Beat ist das bestimmende Element im Leben von Julian Sartorius. 1981 in Thun (Schweiz) geboren, fand er als fünf jähriger zum Schlagzeug. Mit seinen Rhythmen, die Neue Musik, Hip- Hop und abstrakte Elektronika ausloten, zeigt Sartorius die Vielfalt und Möglichkeiten seines Instrumentes auf. Öfters präpariert er das Schlagzeug, arbeitet mit ungewöhnlichen akustischen Sounds und erschliesst so Schlag um Schlag eine ungehörte Klangwelt. Seine Ausbildung absolvierte Julian Sartorius bei Dozenten wie Fabian Kuratli, Pierre Favre und Norbert Pfammatter an den Jazzschulen in Bern und Luzern und kollaboriert seither mit Musikern wie Matthew Herbert, Shahzad Ismaily, Sylvie Courvoisier, Dimlite, Merz, Fred Frith, Sophie Hunger, Rhys Chatham und vielen anderen. Tourneen führten ihn durch Europa, nach Südamerika, Japan, Kanada und in die USA. Zudem spielt Julian Sartorius Solo-Konzerte in ganz Europa und war Support-Act für Bands und Künstler wie Deerhoof, Faust, Marc Ribot, Jaki Liebezeit und Arto Lindsay. Sartorius veröffentlichte diverse Solo-Alben, unter anderem die 12-LPBox «Beat Diary», die 365 Beats und ein Fotobuch umfasst. Seine Videoinstallation «Schläft ein Lied in allen Dingen» wurde in verschiedenen Kunstgalerien gezeigt. Eine weitere audiovisuelle Arbeit ist sein Web-Projekt Morph: Täglich fügt Sartorius seiner Bildcollage neue Elemente hinzu – und verändert den 8-Sekunden-Klangloop.

schaufelberger.jpg   Herbert Schaufelberger
Pensionierter Allgemeinpraktiker und Kassier des Vereins Bieler Philosophietage.
  Sina
Eine zwanzigjährige Erfolgsgeschichte der Schweizer Musiklandschaft mit 9 Gold- und 2 Platinauszeichnungen – das ist unverkennbar Sina. Die Mundartsängerin startete ihre Karriere als «löwenmähnige Rockröhre aus dem Wallis». Sina entwickelte sich im Laufe der Jahre zur vielseitigen und ausdrucksstarken Künstlerin. Der Wandel von der gekonnten Interpretin zur komponierenden und Texte schreibenden Musikerin hat nichts an ihrer voluminösen Stimme und Authentizität verändert, dank dieser sie über all die Jahre ihr Publikum immer wieder aufs Neue begeistert.
  Gianfranco Soldati
Gianfranco Soldati unterrichtet an der Université Fribourg seit dem Jahr 2000. Er studierte in Genf, Berlin, Stanford und Tübingen. Er beschäftigt sich mit Phänomenologie, Erkenntnistheorie und Philosophie des Geistes. Zu seinen Forschungsgebieten gehören unter anderem die Theorie des Selbstbewusstseins und die philosophische Analyse der Erfahrung.
  Françoise Verrey Bass
Neurologue à la retraite. Elle s’est toujours intéressée aux aspects philosophiques de son métier et a maintenant le temps de se plonger dans ces sujets aux multiples facettes. L’envie de découvrir devrait être la dernière qualité qu’un être humain peut perdre.
waldvogel.jpg   Markus Waldvogel
Geboren 1952, Studium der Germanistik, pädagogischen Psychologie und Philosophie in Zürich, Doktorat über Adorno und Mörike, Arbeit als Journalist, Lehrer am Gymnasium Biel-Seeland und an der PH-Bern. Mitbegründer der Bieler Philosophietage, Leiter der Beratungsfirma pantaris (www.pantaris.ch), Autor verschiedener Sachbücher und literarischer Werke.
 
  Marc-André Weber
Marc-André Weber est docteur en philosophie de l’Université de Neuchâtel, pour une thèse intitulée L’opposition public-privé. Tout en poursuivant ses travaux de recherche de manière indépendante, il gère une petite réserve naturelle en collaboration avec Pro Natura Vaud et s’intéresse à l’impact social et environnemental des entreprises. A ce titre, il est devenu membre du conseil d’administration de Swiss Fresh Water, qui développe et fabrique des machines de potabilisation de l’eau.